Der Festsaal war bereits Teil des Gesamtentwurfes, der 1990 von BPR Stuttgart erstellt wurde und Gegenstand der damals erteilten Baugenehmigung war. 16 Jahre Schul- und Bauentwicklung machten es notwendig, den Entwurf neu zu greifen.

Aus dem mehr introvertierten Festsaal mit Guckkastenbühne wurde ein Raum, der trotz seiner starken Wendung nach innen die vielfältigsten Beziehungen zum Gegenüber der Schule, zur Stadtlandschaft und zu den Bergen aufnimmt. Zwischen Schule und Festsaalgebäude entsteht ein Schulforum mit Pausenplätzen, weiteren Pausendächern, Sitzmöglichkeiten im Freien während des Schulessens und ein Freilichttheater mit einer Shakespeare-Bühne. Die bespielbare Fassade des Saales und deren Vorplätze sind durch große Vorsprünge des Saaldaches geschützt.

Innen bilden sich außer der Guckkastenbühne, die die Schüler für viele Spiele benötigen, ein Arenatheater mit Mittelraumpodium sowie eine große, in sich zusammenhängende „Festsaalfläche“. Die Schauspielklasse des Mozarteums (Leitung Prof. Berend) begrüßte dieses erfreut und arbeitet jetzt beratend mit.

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PRESSEBERICHTE:


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